Wie schmerzhaft ist ein Tattoo? Ehrliche Informationen über Schmerzen an verschiedenen Körperstellen

fake tattoo gepersonaliseerde tattoo nep tattoo temporary tattoo tijdelijke tattoo
Leestijd: 6 minuten Laatste update: 13 februari 2026

Geen afbeelding beschikbaar

Planst du, dir ein Tattoo stechen zu lassen, aber der Schmerz macht dich noch unsicher? Du bist nicht allein! Die Frage „Wie viel Schmerz verursacht ein Tattoo?“ ist eine der am häufigsten gestellten Fragen von Menschen, die ihr erstes Tattoo in Erwägung ziehen. Die ehrliche Antwort? Das variiert von Person zu Person und von Körperteil zu Körperteil. In diesem Artikel nehme ich dich mit durch alle wichtigen Aspekte zum Thema Tattoo-Schmerz, damit du gut vorbereitet bist auf das, was kommt.

Was bestimmt, wie viel Schmerz ein Tattoo verursacht?

Der Schmerz, den du während des Tätowierens empfindest, hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst spielt deine persönliche Schmerzgrenze eine große Rolle. Was der eine kaum spürt, kann für den anderen ziemlich intensiv sein. Außerdem gibt es auch objektive Faktoren, die bestimmen, wie viel Schmerz du erwarten kannst:

  • Körperteil: Stellen mit wenig Fett und vielen Knochen oder Nerven tun mehr weh
  • Größe und Dauer: Je länger der Tattoo-Künstler arbeitet, desto empfindlicher wird deine Haut
  • Tattoo-Stil: Feine Linien fühlen sich anders an als große Flächen auszufüllen
  • Deine Tagesform: Ausgeruht sein und gut gegessen haben hilft enorm

Bist du dir noch unsicher, ob eine bestimmte Stelle für deine Tattoo-Idee geeignet ist? Mit einem temporären Tattoo kannst du zuerst ausprobieren, wie ein Design an genau dieser Stelle aussieht, ohne auch nur einen Schmerz zu spüren.

Schmerz pro Körperteil: von am wenigsten bis am meisten schmerzhaft

Nicht alle Stellen an deinem Körper sind gleichermaßen empfindlich für Tattoos. Hier findest du eine Übersicht der Körperteile, sortiert von relativ schmerzfrei bis ziemlich intensiv.

Am wenigsten schmerzhafte Stellen

Die folgenden Körperstellen werden im Allgemeinen als am wenigsten schmerzhaft empfunden:

  • Oberarme und Schultern: Viel Fleisch und wenige Nerven machen dies zu einer beliebten ersten Wahl
  • Oberschenkel: Auch hier sind genügend Fett- und Muskelgewebe vorhanden
  • Waden: Die meisten Menschen empfinden hier relativ wenig Schmerz
  • Unterarme: Vor allem die Außenseite ist gut zu ertragen

Möchtest du zuerst sehen, wie dir ein Oberarm-Tattoo oder Unterarm-Tattoo steht, bevor du den Schritt wagst? Das geht! So kannst du sorgenfrei mit verschiedenen Designs und Platzierungen experimentieren.

Mäßiger Schmerz

Diese Stellen tun etwas mehr weh, sind aber für die meisten Menschen noch gut auszuhalten:

  • Handgelenke: Etwas empfindlicher wegen der Nähe zu Knochen und Sehnen
  • Knöchel: Knochenreich, aber für kleinere Motive meist gut machbar
  • Nacken und Schulterblätter: Je nach genauer Stelle

Ein Handgelenk-Tattoo oder Knöchel-Tattoo sind beliebte Optionen für kleinere, bedeutungsvolle Motive. Teste zuerst mit einem Fake-Tattoo, ob diese Stelle zu dir passt!

Schmerzhafteste Stellen

Hier musst du wirklich gut vorbereitet sein. Diese Körperstellen sind besonders empfindlich:

  • Rippen und Seite: Wenig Fett, viele Nerven und Bewegung durch Atmung
  • Füße und Hände: Extrem empfindlich wegen der vielen Nervenenden
  • Schlüsselbein: Direkt auf dem Knochen mit wenig schützender Schicht
  • Ellenbogen und Knie: Knochenreich und bewegungsempfindlich
  • Innenseite des Arms und Oberschenkelinnenseite: Dünnere, empfindlichere Haut

Denkst du über ein Tattoo an einer dieser empfindlichen Stellen nach? Ein Schlüsselbein-Tattoo sieht großartig aus, aber es ist klug, das Design und die Platzierung zuerst mit einer temporären Version auszuprobieren.

Wie fühlt sich Tattoo-Schmerz eigentlich an?

Der Schmerz eines Tattoos wird oft als brennendes, kratzendes Gefühl beschrieben. Manche vergleichen es mit einer Katze, die über deine Haut kratzt, andere mit einer scharfen Nadel, die immer wieder über dieselbe Stelle fährt. Das Wichtigste zu wissen: Der Schmerz ist meist gut auszuhalten und kommt in Wellen. Dein Körper gewöhnt sich während der Sitzung daran.

Nach den ersten Minuten produziert dein Körper oft Endorphine, wodurch die Schmerzen etwas nachlassen. Für längere Sitzungen kannst du mit deinem Tätowierer Pausen vereinbaren. So bleibt es erträglich, auch bei größeren Motiven.

Tipps zur Verringerung von Tattoo-Schmerzen

Obwohl du den Schmerz nicht vollständig vermeiden kannst, gibt es Möglichkeiten, ihn angenehmer zu machen:

  • Sorge für guten Schlaf: Ausgeruht zu sein hilft dir, Schmerz besser zu ertragen
  • Iss vorher gut: Ein leerer Magen macht dich anfälliger für Schmerz und Schwindel
  • Atme ruhig weiter: Tiefes Atmen entspannt deinen Körper
  • Vermeide Alkohol und Blutverdünner: Diese erhöhen Blutungen und können den Schmerz verstärken
  • Wähle einen erfahrenen Tattoo-Künstler: Jemand mit Erfahrung arbeitet effizienter und präziser
  • Fang klein an: Dein erstes Tattoo muss nicht sofort groß sein

Teste zuerst mit einem temporären Tattoo

Die allerklügste Methode, Tattoo-Reue und unnötigen Schmerz zu vermeiden? Probiere dein Design zuerst mit einem Aufklebetattoo aus! Bei tatt4aweek.nl findest du Hunderte Designs, die du sorgenfrei testen kannst. So findest du nicht nur heraus, ob dir das Design gefällt, sondern auch, ob die Stelle, die du im Auge hast, wirklich zu dir passt.

Unsere temporären Tattoos sind:

  • Völlig schmerzfrei anzubringen
  • Dermatologisch getestet und sicher für jede Haut
  • Hergestellt aus natürlichen Inhaltsstoffen
  • Wasserfest und bis zu 2 Wochen haltbar
  • Super einfach selbst zu Hause anzubringen

Ob du nun über ein zartes Schmetterlingstattoo, ein bedeutungsvolles Texttattoo oder ein elegantes Blumendesign nachdenkst, du kannst es zuerst schmerzfrei ausprobieren. So kannst du sicher entscheiden, ob du wirklich ein permanentes Tattoo möchtest und ob du den Schmerz an genau dieser Stelle aushalten willst.

Fazit: Schmerz ist persönlich, testen ist klug

Wie viel Schmerz ein Tattoo verursacht, variiert von Person zu Person und je nach Körperstelle. Stellen mit viel Fleisch wie der Oberarm tun in der Regel weniger weh als knochige Bereiche wie Rippen oder Schlüsselbein. Der Schmerz ist fast immer gut erträglich, besonders wenn du gut vorbereitet bist und einen erfahrenen Tattoo-Künstler wählst.

Aber warum solltest du das Risiko eingehen, wenn du es nicht zuerst testen kannst? Mit einem temporären Tattoo erlebst du keinen Schmerz und kannst sehen, ob das Design wirklich zu dir passt. Entdecke schmerzfrei unsere komplette Kollektion temporärer Tattoos. Tattoo ohne Reue, dafür stehen wir!